CREDOOX CRM · Kunden & Vertrieb

CRM & Kunden – Kundendatei, Kundenakte, Pipeline, Kundenanalyse, Serienmails, Telefonie und Vertriebspartner

Eine Kundenakte mit Belegen, Mails, Aufgaben, Geräten und Verlauf. Einsätze, Serviceaufträge, Wartung und Kundenanfragen stehen unter Service & Einsatzplanung. Umsätze von Teammitgliedern, freien Vertrieblern, Influencern und Partnernetzwerken rechnet die Provisionsabrechnung automatisch ab; Angebote und Rechnungen entstehen im Bereich Verkauf.

Kunden & Lieferanten

Die Kundendatei

  • Kontakte: Firma oder Person, Kunde, Lieferant oder beides; Ansprechpartner, Lieferadressen, abweichender Rechnungsempfänger.
  • Kundengruppen: Zahlungsziel, Rabatt, Skonto, Kreditlimit und Preisliste als Vorgabe – leere Felder erben von der Gruppe.
  • Preise: Preislisten, Sonderpreise je Kunde, Rabatt je Warengruppe, Kunden-Artikelnummern; Katalog-PDF mit Kundenpreisen.
  • Ordnung: Schlagworte, eigene Felder, Status Interessent/Aktiv/Inaktiv, Liefer- und Rechnungssperre, Excel-Export und Import.
  • Dubletten & DSGVO: Warnung beim Anlegen, Zusammenführen per Klick; Auskunft als PDF/JSON, Anonymisierung – Belege bleiben.
So funktioniert es im Detail

Kunden und Lieferanten liegen in einer Kontaktdatei; nur der Name ist Pflicht, alles andere kann später kommen. Konditionen wie Zahlungsziel, Grundrabatt, Skonto, Kreditlimit und Preisliste werden an der Kundengruppe hinterlegt und vom Kontakt geerbt, solange dort nichts anderes steht. Daneben stehen alle Stammdaten für den Geschäftsverkehr: USt-IdNr, steuerliche Behandlung, Belegsprache, Währung, IBAN und SEPA-Mandat, DATEV-Konten, Leitweg- und Peppol-ID, GLN für EDI, EORI für Zoll. Die Dublettenprüfung warnt schon beim Anlegen und findet Doppelte über E-Mail, USt-IdNr, Telefon oder ähnlichen Namen mit PLZ; das Zusammenführen behält den ältesten Kontakt und hängt alle Belege um. Für die DSGVO gibt es die Datenauskunft nach Art. 15 als PDF oder JSON und die Anonymisierung nach Art. 17, bei der Belege mit ihrer damaligen Anschrift für die zehnjährige Aufbewahrung erhalten bleiben.

Kunden & Lieferanten: Die Kundendatei – Bildschirm aus der Demo

Kundenakte

Die Kundenakte

  • Kopf: Kontaktdaten, Konditionen, Umsatz mit Vorjahr, Kundenklasse (ABC), letzte Bestellung, Kreditlimit, offene Anfragen.
  • Belege: Angebot bis Gutschrift mit Status offen/überfällig; neuer Beleg, Offene-Posten-Kontoauszug und Katalog-PDF per Klick.
  • Verlauf: Belege, Zahlungen, Mahnungen, Portal-Ansichten, Anrufe und Notizen automatisch; E-Mails mit Zustell- und Öffnungsstatus.
  • Aufgaben: Wiedervorlagen mit Fälligkeit und Zuständigem, Kommentare mit @-Erwähnung – fällig als Karte „Heute wichtig“.
  • Geräte & Wartung: Anlagen mit Seriennummer, Standort, Garantie; Wartungsverträge erinnern 14 Tage vorher und legen auf Wunsch einen Auftrag als Entwurf an.
So funktioniert es im Detail

Die Kundenakte bündelt alles zu einem Kontakt auf einer Seite: oben Kontaktdaten, Betreuer, Konditionen und Kennzahlen wie Umsatz der letzten zwölf Monate mit Vorjahr und die ABC-Klasse aus der täglichen Kundenanalyse. Die Reiter zeigen Belege, Preise (Sonderpreise, Rabatt je Warengruppe, Kunden-Artikelnummern), Geräte und Wartung, den Verlauf, E-Mails, Dateien und den Portal-Zugang. Der Verlauf füllt sich von selbst – jede Zahlung, Mahnung, Portal-Ansicht oder Telefonat über die angebundene Telefonanlage erscheint als Eintrag; Notizen und Wiedervorlagen kommen dazu und landen bei Fälligkeit als Karte beim Zuständigen. Geräte und Anlagen beim Kunden tragen Seriennummer, Standort und Garantie; ein Wartungsvertrag mit Intervall erinnert 14 Tage vor der Fälligkeit und legt auf Wunsch automatisch einen Auftrag als Entwurf an.

Kundenakte: Die Kundenakte – Bildschirm aus der Demo

Vertrieb

Die Pipeline

  • Leads: ein Kontakt mit Status „Interessent“ erscheint automatisch als Karte – mit Quelle, erwartetem Wert und Betreuer.
  • Stufen: Neu, Kontaktiert, Angebot gesendet, In Verhandlung, Gewonnen, Verloren – Karten per Drag & Drop verschieben.
  • Automatik: ein Angebot rückt den Lead nach „Angebot gesendet“, „Gewonnen“ macht ihn zum Kunden, „Verloren“ speichert den Grund.
  • Wiedervorlagen: Aufgabe mit Fälligkeit je Lead, sichtbar auf der Karte; fällig erscheint sie beim Zuständigen unter „Heute wichtig“.
  • Anfragen & Kennzahlen: Tickets mit Kategorie, Priorität, Zuständigem; oben offene Chancen, Wert und Gewinnquote (90 Tage).
So funktioniert es im Detail

Die Pipeline braucht keine eigene Datenpflege: Jeder Kontakt mit Status „Interessent“ ist automatisch eine Karte, und seine festgeschriebenen Angebote hängen als Chancen daran – der erwartete Wert kommt aus den offenen Angeboten oder wird von Hand gesetzt. Karten wandern per Drag & Drop durch die Stufen; „Gewonnen“ setzt den Kontakt auf Aktiv, „Verloren“ auf Inaktiv und hält den Grund im Verlauf fest. Aus der Karte heraus entsteht das Angebot mit einem Klick, ebenso eine Wiedervorlage mit Datum, die bei Fälligkeit als Karte auf der Startseite des Zuständigen erscheint. Anfragen und Support laufen als Tickets mit Kategorie, Priorität und Zuständigem – die Antwort geht per Mail, der Kunde antwortet im Portal, interne Notizen bleiben unsichtbar.

Vertrieb: Die Pipeline – Bildschirm aus der Demo

Kundenanalyse & Auswertung

Wer bringt den Umsatz – und wer hat lange nicht bestellt?

credoox ordnet Ihre Kunden jeden Tag in ABC-Klassen ein, findet Stammkunden mit Kaufpause und doppelte Kontakte – ohne Export in eine Tabelle.

  • ABC-Klassen: nach Netto-Umsatz der letzten 12 Monate – A sind die umsatzstärksten Kunden bis 70 % des Gesamtumsatzes, B bis 90 %, C der Rest, N ohne Umsatz; täglich neu berechnet, auf Knopfdruck sofort.
  • Kennzahlen je Kunde: Umsatz 12 Monate, Anzahl Rechnungen, Ø Rechnungswert, Kunde seit, letzte Bestellung – die Klasse steht auch in der Kundenakte.
  • Lange nicht bestellt: Stammkunden mit Umsatz oder Klasse A/B, deren letzte Bestellung länger als die eingestellte Zahl an Tagen zurückliegt (Standard 90) – als Liste und als gelbe Karte „Heute wichtig“.
  • Dubletten: Kontakte mit gleicher E-Mail, USt-IdNr., Telefonnummer oder gleichem Namen mit gleicher PLZ; beim Zusammenführen wandern Belege, Verlauf, Adressen, Ansprechpartner, Anfragen und Schlagwörter zum bleibenden Kontakt.
  • Jahresauswertung: Umsatz je Monat gegen Vorjahr, Top-Kunden, Top-Artikel mit Marge und offene Angebote – aus festgeschriebenen Rechnungen, Stornos abgezogen.
  • Export: Kundenanalyse als CSV, Newsletter-Empfänger als CSV.
So funktioniert es im Detail

Die Kundenanalyse rechnet aus den festgeschriebenen Rechnungen, Gutschriften und Stornos der letzten zwölf Monate den Netto-Umsatz je Kunde und sortiert absteigend: Die Kunden, die zusammen die ersten 70 Prozent des Umsatzes bringen, sind Klasse A, bis 90 Prozent Klasse B, der Rest C; Kunden ohne Umsatz stehen als N. Provisionsgutschriften an Vertriebspartner zählen nicht als Kundenumsatz. Die Liste „Lange nicht bestellt“ zeigt aktive Kunden, die früher gekauft haben und seit der eingestellten Zahl an Tagen nichts mehr bestellt haben; dieselbe Auswahl erscheint als Karte auf der Übersicht – ein Anlass für Anruf oder Angebot. Die Dublettenprüfung schlägt Gruppen vor; Sie wählen je Gruppe den Kontakt, der bleibt (Standard: der älteste), und alles andere wird dorthin übertragen.

So gehen Sie vor

  1. „Kunden → Analyse“ öffnen – oben stehen Klassen, Kundenzahl und Umsatzanteile.
  2. Im Reiter „Lange nicht bestellt“ die Tage einstellen und die Kunden anrufen oder ein Angebot schreiben.
  3. Über „Dubletten“ die Vorschläge prüfen, je Gruppe den bleibenden Kontakt markieren und zusammenführen.
  4. Unter „Auswertung“ das Jahr wählen und mit dem Vorjahr vergleichen.
Kundenanalyse & Auswertung: Wer bringt den Umsatz – und wer hat lange nicht bestellt? – Bildschirm aus der Demo

Marketing

Serienmails

  • Segmente: Kundengruppe, Schlagwort, aktiver Wartungsvertrag, „seit X Tagen nichts gekauft“, Land – Empfängerzahl live.
  • Serienmail: Betreff und Text mit Platzhaltern {anrede} {firma} {name} {kundennummer}; Testmail vor dem Versand.
  • Versand: im Hintergrund in Blöcken von 200, Protokoll je Empfänger; Pflichtfuß mit Firmendaten und Abmeldelink automatisch.
  • Einwilligung: nur Kontakte mit Newsletter-Häkchen; Abmeldung per Link wirkt sofort und wird beim Versand erneut geprüft.
  • Anbindungen: Brevo, Mailchimp, CleverReach – Segmente übertragen, Abmeldungen kommen per Webhook zurück.
So funktioniert es im Detail

Serienmails gehen direkt aus der Kundendatei, ohne Export und Import: Ein Segment kombiniert Kundengruppe, Schlagwort, Wartungsvertrag, Kaufpause in Tagen und Land, die Empfängerzahl aktualisiert sich beim Zusammenstellen. Die Einwilligung ist das Newsletter-Häkchen am Kontakt oder das Schlagwort „Newsletter“; wer sich über den Abmeldelink austrägt, wird sofort gesperrt, und beim Versand wird die Einwilligung für jeden Empfänger noch einmal geprüft. Der Versand läuft im Hintergrund in Blöcken von 200 Mails, jeder Empfänger bekommt einen Protokolleintrag. Wer mit Brevo, Mailchimp oder CleverReach arbeitet, überträgt Segmente von dort aus an den Anbieter; Abmeldungen kommen über einen Webhook zurück und widerrufen die Einwilligung in credoox.

Marketing: Serienmails – Bildschirm aus der Demo

Telefonie

Anrufe am Kontakt – wer anruft, steht sofort da

Ist eine Telefonanlage von sipgate oder Placetel angebunden, wählt credoox per Klick und erkennt eingehende Anrufer an der Rufnummer.

  • Click-to-Dial: Rufnummer am Kontakt anklicken – die angebundene Telefonanlage stellt die Verbindung her.
  • Eingehende Anrufe: credoox sucht den Kontakt zur Nummer (Telefon oder Mobil) und zeigt eine Karte „Anruf von …“ mit Kundennummer und Umsatz der letzten 12 Monate.
  • Verlauf automatisch: Nach dem Auflegen steht das Gespräch mit Richtung und Dauer im Verlauf des Kontakts.
  • Verpasste Anrufe: erscheinen als gelbe Karte „Heute wichtig“; unbekannte Nummern führen direkt zur Kontaktsuche.
  • Einrichtung: unter „Einstellungen → Anbindungen → Telefonie“ mit Ihren eigenen Zugangsdaten; die Anrufliste steht am Kontakt.
So funktioniert es im Detail

Die Telefonie-Anbindung arbeitet mit den Ereignissen der Telefonanlage: Klingelt ein Anruf, sucht credoox den Kontakt anhand der Rufnummer und blendet ihn auf der Übersicht ein; nach dem Gespräch wird es mit Richtung und Dauer als Aktivität am Kontakt gespeichert. Ein eingehender Anruf ohne Gesprächsdauer gilt als verpasst und erzeugt eine Karte zum Zurückrufen. Ausgehende Anrufe starten Sie per Klick auf die Nummer, die Verbindung baut die Telefonanlage auf.

Vertriebspartner & Provisionen

Partner & Provisionen

  • Partner: Kontakt oder Teammitglied mit bis zu 20 Gutscheincodes je Partner (optional mit Rabatt, Ref-Link in Vorbereitung), Sponsor und Gruppe; aktiv, pausiert, beendet.
  • Zuordnung automatisch: manuell am Beleg, Code aus Shop oder Aktion, Kundenbindung, Betreuer – die Quelle steht am Beleg, Folgebelege erben sie.
  • Pläne je Gruppe: Prozent, Abweichung je Waren- oder Kundengruppe, Festbetrag je Auftrag (einmal je Auftrag) oder Neukunde, Staffel nach Monatsumsatz, Geltung.
  • Bindung & Ebenen: Kundenbindung X Monate ab dem ersten Kauf oder lebenslang; Sponsor-Kette bis 5 Ebenen, Selbstkauf erlaubt oder ohne Provision.
  • Abrechnung: fällig erst nach Zahlung plus Wartefrist (Standard 14 Tage); Storno und Rücklastschrift erzeugen Gegenprovisionen; Monatslauf automatisch; Abrechnung stornierbar, solange nicht ausgezahlt.
  • Auszahlung & Portal: Abrechnung (PA-Nummer) als PDF, Gutschrift plus SEPA-Zahlungslauf oder nur PDF; eigenes Partner-Portal mit Provisionen und Abrechnungen.
So funktioniert es im Detail

Vertriebspartner sind Kontakte oder Teammitglieder mit eigenen Codes: Ein Gutscheincode im Shop oder auf dem Beleg, eine bestehende Kundenbindung oder der Betreuer ordnet den Umsatz beim Festschreiben automatisch zu, die Quelle wird protokolliert und lässt sich bis zur Abrechnung noch umhängen. Provisionspläne liegen an Partnergruppen: Prozentsatz, Abweichungen je Warengruppe oder Kundengruppe, Festbeträge, Umsatzstaffeln, die rückwirkend für den ganzen Monat gelten, Kundenbindung und bis zu fünf Ebenen über die Sponsor-Kette. Eine Provision wird erst fällig, wenn die Rechnung bezahlt ist und die Wartefrist abgelaufen ist; Stornos, Gutschriften und Rücklastschriften erzeugen Gegenprovisionen, ein negativer Saldo wird vorgetragen. Der Abrechnungslauf erstellt je Partner eine Abrechnung mit PDF, auf Wunsch eine Gutschrift im Gutschriftverfahren mit korrekter Steuer (19 %, § 19 oder Reverse Charge) und die Position im SEPA-Zahlungslauf; im Partner-Portal sehen Partner ihre Kennzahlen, Provisionen mit Kunden nur als Initialen und ihre Abrechnungen.

Vertriebspartner & Provisionen: Partner & Provisionen – Bildschirm aus der Demo
Vertriebspartner & Provisionen: Partner & Provisionen (Ansicht 2) – Bildschirm aus der Demo

Nächster Schritt

Kostenlos starten oder Demo mit den eigenen Daten

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